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STERN-PINSEL-QUALITÄT Das Borsten 1 x 1 mit dem sich jeder Profi vertraut machen sollte. Die
Borstenqualität wird in erster Linie durch zwei Kriterien bestimmt: Die Völle der Borsten wird in % Tops angegeben, je höher der %-satz, um so völler ist die Borste an der Pinselspitze. 60% Tops, 70% Tops und 90% Tops werden angeboten. 90% Tops bedeutet nun, dass bei einer Borstenlänge von beispielsweise 65mm 90% der Borsten 65mm lang sind, die restlichen 10% sind kürzer als 65mm. Sicherlich ist es
Ihnen schon häufig passiert, dass Sie mit Pinseln, Flächenstreichern oder
Bürsten gearbeitet haben, deren Borsten bei Gebrauch des Werkzeuges nicht
"auf Schluss" geblieben sind, d.h. die Borsten haben ihre Form verloren.
Die aus verschiedenen Regionen Chinas importierten Borsten können entweder
sofort zur Pinselherstellung verwendet werden oder noch nachveredelt werden.
Auf dem Markt werden ein- zwei- oder dreimal gekochte Borsten angeboten.
Warum müssen Borsten im Laufe des Zurichtungsvorganges überhaupt gekocht
werden? Die Borste enthält in einem kleinen Hohlkanal Borstenmark, das
wiederum einen Nerv umschließt. Dieser ist dafür verantwortlich, dass
die Pinselborsten in Verbindung mit Feuchtigkeit krumm werden. Das Borstenmark
muss deshalb abgetötet werden. Dies geschieht indem die Borste mindestens
2 x 2 Stunden in mindestens 110° heißem Wasser gekocht wird. Die Erfahrung
zeigt aber, dass Chinaborsten, die direkt zur Pinselherstellung verwendet
werden, nicht immer formstabil sind, das heißt obwohl als zwei- und dreimal
gekocht bezeichnet, bleiben die Borsten nicht in Form. Unsere Spitzenqualitäten sind nur mit formstabilen Chinaborsten mit 90% Tops gefertigt! |
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Borstenbunde,
wie sie aus China bezogen werden.
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Die
Borsten werden in Metallhülsen eingefüllt und in 110° heißem Wasser gekocht.
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Nach
dem Kochvorgang werden die in den Hülsen enthaltenen Borsten in Trockenöfen
getrocknet.
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Endprodukt
ist die nachveredelte Borste, die nun zu Pinseln der Spitzenqualität weiterverarbeitet
wird.
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OREL
- PUR OREL
- MIX CHINEX
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FARBROLLERBEZÜGE Das 1 x 1 der Farbrollerbezüge Es gibt eine Vielzahl von Bezügen. Die gebräuchlichsten sind der Qualitätsstufe nach geordnet: Polyamid, Acryl, Nylon und Polyester. Echtes Lammfell spielt nur noch eine untergeordnete Rolle. Verarbeitung von Binder, Dispersions- und Latexfarben Der Maler sollte beim Walzen von Dispersionsfarben unbedingt darauf achten, dass er eine reine Polyamidwalze verwendet. Nur dieser Bezug "macht 100%-ig auf", spritzt und verfilzt nicht. Reine Acrylbezüge, die äußerlich von einem Polyamidbezug nicht zu unterscheiden sind, und Polyesterbeläge eignen sich für den Profi nicht, da diese Beläge nicht "aufmachen", spritzen und verfilzen. Florhöhe 16 - 21mm. Absoluter Spitzenbezug ist unser Favorit-Belag |
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Es handelt
sich hier um 100% Polyamid, gezwirnt, strukturstabilisiert, eine bewährte
Verbindung von zwei Spezialpolyamiden, optimale Farbaufnahme und -abgabe,
hohe Standfestigkeit, unerreichte Wieder- gebrauchsfähigkeit |
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Hierzu
sind Nylonbeläge, die dicht gekräuselt und sehr strapazierfähig sind,
bestens geeignet. Feine Lackierarbeiten mit lösemittelhaltigen Lacken Velourbelag,
Florhöhe 4mm Schaumstoff Superfeine Schaumstoffwalzen sind mit 60iger Schaumstoff gefertigt, d.h. der verwendete Schaumstoff weist das höchste Raumgewicht von 60kg/m³ auf. Die Dichte und die Stauchhärte entspricht der Norm DIN 60. Nur dieser Schaumstoff gewährt ein blasenfreies Lackieren. Feine Lackierarbeiten mit wasserverdünnbaren Lacken FILT
und Samt, Florhöhe 4mm Lasurarbeiten, Bodenversiegelungen mit Einkomponentenlacken Microfaser,
Florhöhe 8mm |
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